Die Lektionen werden vom Autor der Astrologie-Ausbildung, Peter-Johannes Hensel, gesprochen.
Hörprobe - Lebensprinzip Waage17 Minuten
Einführung & Tierkreis
Sie erhalten hier zunächst eine
allgemeine Einführung in grundsätzliche Prinzipien der astrologischen
Denk- und Empfindungswelt, in die Kunst des „analogen Denkens“, den
Begriff der „Zeitqualität“ sowie Hinweise zur Begleitliteratur aus
Astrologie, Psychologie und Philosophie, soweit Sie diese während Ihres
Fernstudiums einsetzen möchten. Der Tierkreis als Symbol der 12
Ur-Lebensprinzipien wird dann mit seinen 12 Zeichen, den dazugehörigen
Planeten und Feldern bzw. Häusern in den folgenden Lehrlektionen
ausführlich inhaltlich dargestellt.
Die Elemente Feuer, Luft, Erde
und Wasser werden in ihrer astrologischen und tiefenpsychologischen
Qualität erarbeitet. Es werden dabei Bezüge zu C.G. Jung, dem namhaften
Schweizer Analytiker hergestellt, der den Fühltyp, den Denktyp, den
Realtyp und den Intuitionstyp in seiner Typenlehre benannt hat. Sie
lernen in diesem Ausbildungsabschnitt auch, wie Sie mithilfe der
Dynamischen Elementenanalyse diese 4 Grundtypen in einem Geburtsbild
erkennen können.
15 Dynamische Elementenanalyse
16 Feuer und Luft
17 Erde und Wasser
18 Typologie nach C.G. Jung: Intuition und Denken
19 Typologie nach C.G. Jung: Real und Fühlen
20 Die Mischtypen I
21 Die Mischtypen II
Quadrantenlehre
Das Geburtsbild ist in 4 Viertel
– die sog. Quadranten – unterteilt, welche den grundsätzlichen
menschlichen Seinsebenen Körper, Seele, Geist und Transzendenz
entsprechen. Sie lernen in diesem Ausbildungsabschnitt, diese 4 Ebenen
zu unterscheiden und zu erkennen, auf welcher Ebene der jew. Mensch
vorrangig lebt. Zudem werden Bezüge von den Quadranten zur Typologie
von Fritz Riemann hergestellt, der ähnlich C.G. Jung den Schizoiden,
den Zwanghaften, den Depressiven und den Hysteriker als Grundmuster im
Menschen erkannt hatte.
22 Einführung / Frühkindliche Entwicklungsphasen
23 Die vier Causalitäten
24 Die Horoskophälften
25 Typologie nach F. Riemann: Schizoid und Depressiv
26 Typologie nach F. Riemann: Zwanghaft und Hysterisch
Aspektlehre
Planeten nehmen im Geburtsbild in
bestimmten Winkeln Kontakt miteinander auf, diese werden Aspekte
genannt. Diese können angenehm und entspannend aber auch unangenehm und
spannungsgeladen sein. In diesem Ausbildungsabschnitt lernen Sie die
Aspektarten und Kombinationsvarianten kennen und deuten.
27 Einführung / Aspektarten / Geometrischer Instinkt
28 Die Hauptaspekte
29 Die Nebenaspekte
30 Die Figurinenlehre
Die Konstellationen
Dieser umfangreiche
Ausbildungsabschnitt vermittelt Ihnen fundierte Kenntnisse über die
wichtigsten Lebensthemen- und probleme anhand der Planetenkombinationen
mit Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Insgesamt 38 Konstellationsbilder
werden in ihrer vorgeburtlichen, frühkindlichen, erwachsenen,
unentwickelten und entwickelten Form auf körperlicher, seelischer,
geistiger und transzendenter Ebene besprochen.
Ihr theoretisch erworbenes Wissen
möchten Sie natürlich auch praktisch umsetzen. In diesem
Ausbildungsabschnitt erfahren Sie, wie Sie mithilfe einer sehr
einfachen aber zugleich unerreicht exakten Deutungsmethode ein
Geburtsbild interpretieren. Zudem lernen Sie Ursachen für bestimmte
Probleme zu erkennen und Lösungswege zu entwickeln, egal, um welche
Fragestellung es sich handelt.
69 Wirksame und unwirksame Deutungsmethoden
70 Keine Technik ist die beste Technik
71 Simplifikation - der Schlüssel zum Geburtsbild
72 Das Grundkonzept von Ursache und Wirkung
73 Der Kontext und die Synthese / Vernetzung
74 Die Grobstruktur des Geburtsbildes
75 Der Schicksalsweg / Astrogrammfilm
76 Das Astrogramm / Familien-Systeme im Geburtsbild
77 Die Mondphasen / Zyklen von Sonne und Mond
78 Der Scriptplan
79 Interpretation ohne Planeten / Logik der Achsen
80 Vorgehensweise / Regeln / Beispiele
Prognostik
Eine wichtige Aufgabe der
Astrologie ist die Bestimmung der Zeitqualität. In diesem
Ausbildungsabschnitt lernen Sie mit der Transitlehre und den
Rhythmischen Auslösungen zwei Methoden kennen, mittels derer Sie
astrologisch exakte Zeitangaben mit inhaltlichen Aussagen kombinieren
können – bezogen auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft.
81 Zyklische Prognostik / Überblick
82 Würdigung un- bzw. gebräuchlicher Methoden
83 Reale und fiktive Methoden
84 Regeln zur Anwendung prognostischer Methoden
85 Transitlehre I / Einführung
86 Transitlehre II / Regeln / Orben
87 Transitlehre III / Sonne bis Jupiter
88 Transitlehre IV / Saturn bis Pluto
89 Rhythmische Achsverschiebung
90 6er, 7er, 10er-Rhythmus
91 Der Pyramidenrhythmus I / Einführung
92 Der Pyramidenrhythmus II / Cheops / Pyr.Punkte
Medizin
Das
Wissen über Krankheitsbilder und deren psychosomatische Hintergründe
ist von grosser Wichtigkeit, wenn es um dauerhafte Heilung und
Gesundung geht. Dieser Ausbildungsabschnitt führt Sie ein in die die
Lehre der anatomisch-organischen Zuordnungen, die Symptombildlehre, die
astrologische Bachblütenlehre, die astrologische Homöopathie, die
Deutung der Volkskrankheiten, den Mondeisprungszyklus und die
astrologischen Ernährungslehre.
93 Einführung in die Astromedizin / Geschichte
94 Das astromedizinische Ganzheitskonzept
95 Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie
96 Anatomisch / astrologische Zuordnungen
97 Die zwölf Schwingungsebenen
98 Die Dispositionslehre der Symptombilder
99 Die Volkskrankheiten I / Magen, Rheuma, Asthma
100 Die Volkskrankeiten II / Herz, Krebs, Seuchen
101 Astrologie und differentierte Bachblüten
102 Der Mondeisprungs-Zyklus
103 Die astrologische Ernährungslehre / Diätplan
104 Fallbeispiele zur fortgeschrittenen Übung
Die astropolarity-Beratungspraxis
In diesem letzten
Ausbildungsabschnitt lernen Sie die Grundlagen astrologischer
Beratungsarbeit in einzelnen kennen. Sie erhalten viele wertvolle Tipps
bzgl. Gesprächsführung, entwicklungsförderndes Coaching, Umgang mit
Klienten und deren Reaktionen, Verhalten in Krisensituationen sowie
spezielle Beratungsformen wie z.b. bzgl. Kinder usw.
105 Gesprächsvorbereitung- und Führung / Eigene Verankerung
106 Das Coachingkonzept / Die Leere im Zuhören
107 Die Bedeutung von Denken und Fühlen
108 Der Langzeiteffekt des astrologischen Coaching
109 Möglichkeiten und Grenzen des Coaching
110 Klientenreaktionen- und formate
111 Simultantraining und Selektives Hören
112 Auffinden, Ausrichten und Wandeln des Kernproblems
113 Einstufung des Entwicklungsniveaus / Veränderungskurve
114 Klientenreaktionen und Gefühlskategorien
115 Verhalten bei akuten Krisen des Klienten
116 Coaching von Eltern bzgl. ihrer Kinder
117 Berufscoaching
118 Partnercoaching
119 Entropie als verändernde Kraft in Systemen
120 Abschliessende Gedanken für Ihren weiteren Weg ...
Die Fortbildung ist registriert und überwacht von der
Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht ZFU, Köln nach §12 des
FernUSG unter Nr. II/162.